Fütter mich!
Schon lange hast Du davon geträumt, Deine Feeding-Fantasien in die Tat umzusetzen. Nun endlich ist es soweit. Und Du weißt, wie sehr ich mich danach sehne, von Dir gemästet und ganz und gar gefüllt zu werden.
Du führst mich zum Essen aus, zum Italiener, weil es mein Lieblingsessen ist und natürlich auch, weil es so nahrhaft ist.
“Ich kann nicht mehr! Mein Bauch ist so voll, da passt nichts mehr rein!” stöhne ich nach dem 5. Gang, aber das lässt Du nicht gelten. Du streichelst über die sich schon spannende Bluse: “Da ist noch viel Platz in Deinem kleinen weichen Bäuchlein”.

Erbarmungslos bestellst noch eine Auswahl der kalorienreichen Leckereien zum Nachtisch. Du weißt, dass ich Süßem einfach nicht widerstehen kann. Und so ist es auch. Kaum bringt der Kellner den Teller mit Tiramisu, Zuppa Inglese, Panna Cotta und Profiteroles verschwindet auch schon der erste Löffel der cremigen Desserts in meinem Mund. Als ich zwischendrin wieder eine Pause machen will, nimmst Du meine Hand und legst sie unter dem Tisch auf Deinen Schoß. Ich spüre Deine Erregung und Du erinnerst mich daran, dass Du mich später nur ganz ausfüllen wirst, wenn ich auch brav meinen Teller leer esse. Unbedingt will ich Dein Prachtstück in mir spüren, also stopfe ich mir auch noch die letzten Profiterols in den Mund. Ich fühle mich, als würde ich gleich platzen.
Als wir das Restaurant verlassen wollen, kann ich kaum aufstehen. Du hilfst mir hoch und in den Mantel, der nicht mehr zu geht, weil ich in den letzten Wochen einige Kilos zugenommen habe. Im Hotelzimmer angekommen, ziehst Du mich aus und befreist meinen prallgefüllten Hängebauch. Liebkost meine riesigen Brüste und Speckrollen und ölst sie mit Babyöl ein. Deine Finger wandern tiefer, Du schiebst meine speckigen Schenkel auseinander. Keuchend genieße ich Deine Berührungen, doch plötzlich hörst Du auf und zauberst eine Schale mit Sahnetrüffeln aus dem Nachttisch, die Du dort vorher deponiert hast. “Komm iss noch etwas, meine Schöne.” sagst Du und bevor ich etwas erwidern kann, steckst Du mir schon die erste Praline in den Mund. Ich liebe es, von Dir gefüttert zu werden. Und so esse ich Dir eine nach der anderen aus der Hand, während Du mit der anderen Hand meine Pflaume massierst, bis mein ganzer Körper vor Lust in Wallung kommt und zuckt. “Oh bitte, füll mich jetzt ganz”, bettele ich stöhnend. Du bist längst soweit, also steckst Du Deinen großen harten Schwanz in meine nasse Pussy und stößt zu. Mit jedem Stoß bringst Du meine Speckmassen zum Beben. Immer härter, immer tiefer füllst Du mich aus, bis unsere Lust zum Höhepunkt kommt und Du mir schließlich noch Deine Sahne schenkst...
Wann fütterst Du mich?
Melissa