Eine lustvolle Taxifahrt

Als wir beide die Oper verlassen, sind wir immer noch heiß aufeinander. Du schaust mir tief in die Augen und merkst was ich gerne tun möchte. Während dem Gehen, spürst Du, wie meine Hand immer wieder "zufällig" über Deine Hose gleitet... versucht "Ihn" zu berühren und zu ertasten. Du spürst das Kribbeln und das langsame Pochen in Deinen Lenden und merkst, wie das Blut langsam in Deinen Schwanz läuft; wie er sich mir gerne entgegen-recken möchte, aber fest in Deiner engen Hose eingeklemmt ist und sich kaum bewegen kann....


Das Gefühl wird für Dich fast unerträglich. Wir bestellen uns ein Taxi in der Hoffnung, dass uns schnell ein passender Platz einfällt, um unseren Trieben freien Lauf lassen können. Das Hotel ist einfach zu weit weg, ganz am anderen Ende der Stadt.

Doch kaum haben wir hinter dem Taxifahrer Platz genommen, spürst Du wieder meine tastende Hand an Deiner Hose... und weißt, dass wir es nicht schaffen. Also sagst Du dem Taxifahrer, dass er mit uns eine kleine Stadtrundfahrt machen soll.

Während der Fahrt tastet sich meine warme Hand vorsichtig durch Deine Hose bis zu Deinem Schwanz vor. Ich beginne ihn langsam zu massieren, ihn zu streicheln und mit meiner Hand zu liebkosen. Sehr schnell wird er hart und groß und ich hole ihn aus heraus. Du streichelst meine Haare und umfasst zärtlich mein Genick. Wir vergessen den Taxifahrer und alles um uns herum. Du führst meinen Kopf über Deinen Schoß und bemerkst plötzlich wie der Taxifahrer uns dabei im Rückspiegel beobachtet. Aber das macht Dich eher noch mehr an.

Du spürst wie meine Zunge langsam um Deine feuchte Eichel zu kreisen beginnt. Meine zarten warmen Lippen Deine Lanze vorsichtig umklammern... und kannst Dich fast nicht mehr beherrschen. Du presst meinen Kopf fest auf Deinen großen Prachtschwanz und ich beginne an Dir zu saugen. Tief und fest stößt Du ihn mir in den Mund... der Taxifahrer kann sich bei unserem Anblick kaum noch auf die Straße konzentrieren.

Während ich Deinen Ständer tief in meinem Mund habe, verwöhne ich mit der Hand Deine Hoden. Ich streichele und drücke sie ganz vorsichtig und massiere sie dann im selben Rhythmus wie meine Lippen an Dir saugen. Ich bemerke wie Dein Lustsack anfängt zu vibrieren und zu pumpen und umfasse Deine harte Lanze, drücke fest zu. Du hast das Gefühl, dass sie gleich platzt, dass Dein Sperma heiß im Schaft steht... aber ich lasse nicht los.

Erst nach einer kleinen Weile, die Dir wie eine Ewigkeit vorkommt, lasse ich ohne Vorwarnung los... Meine Lippen umfassen Deinen Schwanz jetzt sehr hart und ich lutsche und sauge intensiv daran, bis Du mir Dein heißes leckeres Sperma schenkst, ja es mir tief in den Rachen spritzt. Gierig schlucke ich alles und sauge auch den letzten Tropfen aus Dir heraus. Es kommt Dir vor, als währst Du vorher nie so gewaltig gekommen. Dann verpacke ich Deinen Schwanz wieder artig in der Hose und beuge mich in Richtung Deines Gesichts. Du riechst und schmeckst Deine eigene Lust. Bei einem intensiven Kuss ahnst Du, dass das eine sehr leidenschaftliche und lange Nacht wird...

Verbringst Du sie mit mir?

Melissa